333 neue Polizeiobermeister für Baden-Württemberg ernannt

333 neue Polizeiobermeister für Baden-Württemberg ernannt

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Absolventinnen und Absolventen schließen Ausbildung an fünf Standorten ab.


An den Ausbildungsstandorten Wertheim, Lahr, Bruchsal, Herrenberg und Biberach finden die feierlichen Verabschiedungen aus dem Anwärterstadium statt. Anlass ist der erfolgreiche Abschluss der Polizeiausbildung von 333 Anwärterinnen und Anwärtern.

Anlässlich der Verabschiedung und Ernennung nach bestandener Ausbildung sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl am 23. Februar in Bruchsal, Sicherheit und Freiheit in Baden-Württemberg seien das Ergebnis harter Arbeit, insbesondere der Polizei. Mit den neu ernannten Polizeiobermeisterinnen und Polizeiobermeistern werde die Polizei des Landes weiter verstärkt.

Die neuen Beamtinnen und Beamten verteilen sich auf die Ausbildungsstandorte Biberach mit 82 Absolventinnen und Absolventen, Bruchsal mit 25, Herrenberg mit 81, Lahr mit 92 und Wertheim mit 53. Von den insgesamt 333 Absolventinnen und Absolventen sind 125 weiblich und 208 männlich.

Seit Beginn der größten Einstellungsoffensive in der Geschichte der Landespolizei Baden-Württemberg im Jahr 2016 konnten mehr als 14.000 junge Menschen für den Polizeidienst gewonnen werden. Mit Stand Februar 2026 sind rund 25.200 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte im Land tätig.

Der Einstieg in den Polizeiberuf ist über eine Ausbildung oder ein Studium möglich. Die Ausbildung für den mittleren Polizeivollzugsdienst dauert zweieinhalb Jahre und ist dual aufgebaut. Sie umfasst Theorie- und Praxisphasen. Nach 30 Monaten erfolgreicher Ausbildung werden die Auszubildenden zur Polizeiobermeisterin oder zum Polizeiobermeister ernannt und nehmen ihren Dienst bei der Bereitschaftspolizei oder auf einer Polizeidienststelle auf.

 


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