Ludwigsburg (ots)
Sieben verletzte Personen und einen Sachschaden von rund 75.000 Euro forderte ein Unfall, der sich am Montag (23.02.2026) gegen 12.15 Uhr im Bereich der Südrandstraße und der Berliner Straße in Leonberg ereignete. Ein 29 Jahre alter VW-Lenker befuhr die Kreisstraße 1011 von der Autobahnanschlussstelle Leonberg-Ost kommend in Fahrtrichtung Südrandstraße. Gemäß den derzeitigen Ermittlungen dürfte der 29-Jährige mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein und übersah beim Passieren der Einmündung zur Berliner Straße das für ihn geltende Rotlicht. In der Folge kollidierte er mit einer 34-jährigen Fiat-Lenkerin, die bei Grün von der Berliner Straße kommend nach links abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW über eine Verkehrsinsel auf die Gegenspur geschleudert und stieß dort mit einem VW ID.7-Lenker zusammen. Alle fünf Personen im VW Passat wurden verletzt. Neben dem Fahrer saßen ein Beifahrer sowie zwei Mitfahrerinnen und ein Kleinkind im Auto, die alle nach derzeitigem Stand nicht angegurtet waren. Auch die Frau im Fiat und der Mann im VW ID.7 erlitten Verletzungen. Die Verletzten wurde alle vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Die drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Führerschein des 29-Jährigen wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen hierzu dauern an. Während der Aufräum- und Reinigungsarbeiten musste die Fahrbahn teilweise gesperrt werden.
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