Eberhard Zipperer belegt beim Saftwettbewerb des Landkreises Böblingen Platz eins beim Apfelsaft und Rang zwei beim Mischsaft.
Beim traditionellen Saftwettbewerb des Landkreises Böblingen hat Eberhard Zipperer aus Altdorf einen nahezu doppelten Erfolg erzielt. Sein reiner Streuobst-Apfelsaft wurde mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Mit einem Apfel-Quitte-Mischsaft erreichte er zudem den zweiten Rang. Der Wettbewerb fand im Rahmen des Kreis-Obst-, Garten- und Weinbautags statt.
In der Kategorie Apfelsaft belegte Zipperer den ersten Platz. Es folgten Roland Haupt aus Herrenberg-Mönchberg auf Rang zwei, Johann Rudorfer aus Leonberg-Höfingen auf Rang drei, Bernd Hörnlen aus Weissach auf Rang vier sowie Reiner Günthner-Müller aus Leonberg-Höfingen auf Platz fünf.
Beim Mischsaft gewann Christoph Widmayer aus Herrenberg-Kuppingen mit einer Apfel-Birnen-Mischung. Den zweiten Platz erreichte Eberhard Zipperer aus Altdorf mit Apfel und Quitte. Rang drei ging an Martin Brennenstuhl aus Weil im Schönbuch mit einer Mischung aus Apfel, Birne und Schwarzer Johannisbeere. Auf den Plätzen vier und fünf folgten Carsten Klepke sowie Patricia und Jürgen Linkenheil, beide mit Apfel-Birnen-Mischungen.
Die Verkostung der eingereichten Säfte hatte wenige Tage vor der Preisverleihung stattgefunden. Die Auszeichnung der Bestplatzierten erfolgte durch den stellvertretenden Landrat und Umweltdezernenten Martin Wuttke gemeinsam mit der Streuobstkönigin Linda Österle. Die Ehrung fand am 22. Februar 2026 in Leonberg statt.
Die geringere Streuobsternte im Landkreis Böblingen spiegelte sich auch in der Teilnehmerzahl wider. In diesem Jahr wurden 19 Apfelsäfte und 14 Mischsäfte eingereicht. Im Vergleich zum Vorjahr fiel die Zahl der Proben damit geringer aus. Dennoch unterstrich der Landkreis mit dem Wettbewerb erneut die Bedeutung der Streuobstwiesen und würdigte das Engagement der privaten Obstwiesenbesitzerinnen und -besitzer.
Ergänzend verwies der Landkreis auf die Apfelsaftinitiative, die vor wenigen Wochen den neuen Jahrgang des Landkreis-Apfelsafts vorgestellt hatte. Mit inzwischen 28 Jahrgängen unterstützt diese Initiative dauerhaft den Streuobstanbau im Landkreis Böblingen.
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FAQ – Saftwettbewerb im Landkreis Böblingen
Wer gewann den Apfelsaftwettbewerb 2026?
Eberhard Zipperer aus Altdorf belegte den ersten Platz mit seinem reinen Apfelsaft.
Welche Erfolge erzielte Eberhard Zipperer zusätzlich?
Er erreichte beim Mischsaftwettbewerb den zweiten Platz mit einer Apfel-Quitte-Mischung.
Wann und wo fand die Preisverleihung statt?
Am 22. Februar 2026 im Rahmen des Kreis-Obst-, Garten- und Weinbautags in Leonberg.
Warum gab es weniger Teilnehmer als im Vorjahr?
Die schwächere Streuobsternte im Landkreis Böblingen führte zu einer geringeren Zahl an eingereichten Proben.
Welche Bedeutung hat der Wettbewerb für den Landkreis?
Er würdigt das Engagement der Streuobstbewirtschaftenden und unterstützt den Erhalt der Streuobstwiesen.
7. Text für die Erstellung einer Instagram-Grafik
Erstelle eine sachliche Informationsgrafik zum „Saftwettbewerb Landkreis Böblingen 2026“. Inhalte: Gewinner Apfelsaft und Mischsaft, Name Eberhard Zipperer aus Altdorf, Datum 22. Februar 2026, Veranstaltungsort Leonberg, Anzahl der Proben. Verwende Symbole für Apfel, Saftglas, Medaille und Streuobstwiese. Keine fotorealistischen Grafiken.
Designempfehlung 1: Sachlicher, moderner Look in Grün und Grau.
Designempfehlung 2: Modernes Design in Blau und Grau mit klaren Piktogrammen.
Designempfehlung 3: Sachliche Informationsgrafik mit klarer Headline und übersichtlicher Platzierung der Ergebnisse.
8. Instagram-Beschreibungstext zur Grafik
Saft aus Streuobstwiesen 🍎🥤
Beim Saftwettbewerb des Landkreises Böblingen gewann Eberhard Zipperer aus Altdorf Platz 1 mit Apfelsaft.
Preisverleihung am 22. Februar 2026 in Leonberg.
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9. Sprechertext für ein Nachrichten-Video
„Beim Saftwettbewerb des Landkreises Böblingen hat Eberhard Zipperer aus Altdorf den ersten Platz für Apfelsaft erreicht. Zusätzlich belegte er Rang zwei beim Mischsaft. Die Preisverleihung fand am 22. Februar 2026 in Leonberg statt. Trotz geringerer Ernte würdigte der Landkreis erneut das Engagement der Streuobstbewirtschaftenden.“