Weil die Gemeinde sinkende Einnahmen und gleichzeitig stark steigende Ausgaben im sozialen, pädagogischen und infrastrukturellen Bereich stemmen muss.
Der Hebesatz steigt ab 2026 von 330 auf 345 Prozentpunkte – und liegt damit weiterhin unter dem Landesdurchschnitt.
Rund 200.000 Euro pro Jahr.
2026 wird die Entwicklung beobachtet, 2027 folgt eine erneute Prüfung im Rahmen der Haushaltsberatungen.
21 Jahre lang sah der Gemeinderat keinen Handlungsbedarf. Erst die aktuellen finanziellen Entwicklungen machten eine Anpassung notwendig.