Bauarbeiten an der Hochwasserschutzmauer in Neuenbürg verzögern sich aufgrund technischer Abweichungen.
Im Auftrag des Landesbetriebs Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe wurde im Mai 2024 an der Wildbader Straße in Neuenbürg mit der Sanierung eines rund 270 Meter langen Abschnitts der Hochwasserschutzmauer an der Enz begonnen.
Während der Bauarbeiten wurden nach Baubeginn Mängel an der Gründung der Mauer festgestellt. In der Folge musste die Maßnahme mehrfach unterbrochen und der Bauzeitenplan angepasst werden.
Zuletzt war eine Fertigstellung im Sommer 2026 vorgesehen.
Im November 2025 wurden bei der Vorbereitung der Betonierarbeiten für neue Fundamente Abweichungen zwischen der Ausführungsplanung und der tatsächlichen Bestandssituation festgestellt. Die Planung wurde daraufhin überprüft und angepasst.
In der kommenden Woche sollen Arbeiten zur Herstellung des Planums und der Sauberkeitsschicht erfolgen. Anschließend sind weitere vorbereitende Maßnahmen erforderlich. Die Fortsetzung der Bauarbeiten zur Fundamentherstellung ist voraussichtlich im Laufe des Aprils geplant.
Über den weiteren Verlauf der Maßnahme sowie einen aktualisierten Zeitplan will das Regierungspräsidium Karlsruhe informieren, sobald belastbare Angaben vorliegen.
Für die mit der Maßnahme verbundenen Belastungen und Verkehrsbehinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.
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Die Sanierung begann im Mai 2024.
Wo befindet sich die Baustelle?
Die Baustelle liegt an der Wildbader Straße in Neuenbürg entlang der Enz.
Warum verzögern sich die Bauarbeiten?
Die Bauarbeiten verzögern sich aufgrund von festgestellten Mängeln an der Gründung sowie Abweichungen zwischen Planung und Bestand.
Wann war die Fertigstellung zuletzt geplant?
Zuletzt war eine Fertigstellung im Sommer 2026 vorgesehen.
Wie geht es mit den Bauarbeiten weiter?
Zunächst sollen Arbeiten am Planum und an der Sauberkeitsschicht erfolgen, danach weitere vorbereitende Maßnahmen. Die Fortsetzung der Fundamentarbeiten ist im Laufe des Aprils vorgesehen.
Wer informiert über den weiteren Verlauf?
Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird über den weiteren Fortgang informieren.
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