Söllingen: Verwaltungssitz mit Geschichte und Verkehrsanbindung

Söllingen: Verwaltungssitz mit Geschichte und Verkehrsanbindung - Wichtige Fragen zu Söllingen in Pfinztal

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Wichtige Fragen zu Söllingen in Pfinztal

Welche Funktion hat Söllingen innerhalb von Pfinztal?
Söllingen ist Sitz der Gemeindeverwaltung und flächenmäßig der größte Ortsteil von Pfinztal.

Wie ist Söllingen an den öffentlichen Verkehr angebunden?
Söllingen liegt an der Bahnstrecke Karlsruhe–Mühlacker und an der Stadtbahnstrecke Karlsruhe-Pforzheim. Der Ort verfügt über 3 Stadtbahnhaltestellen sowie über die Buslinie 152.

Welche öffentlichen Einrichtungen gibt es in Söllingen?
In Söllingen befinden sich unter anderem die Grund- und Hauptschule mit Hallenschwimmbad, die Räuchle-Halle, das Emil-Frommel-Haus, die Diakoniestation Pfinztal und die Bücherei im Bürgerhaus.

Welche wirtschaftlichen Strukturen prägen Söllingen?
Im Ort gibt es mehrere Gewerbegebiete, Einzelhandelsläden und das Hammerwerk-Center. Im 19. Jahrhundert gewannen Gewerbe und Industrie an Bedeutung.

Wann wurde Söllingen erstmals urkundlich erwähnt?
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1085.

Wann wurde Söllingen Teil der Gemeinde Pfinztal?
Söllingen wurde am 1. Januar 1974 in die neue Gemeinde Pfinztal eingegliedert.

Was ist über die Michaelskirche bekannt?
Die Michaelskirche ist überwiegend spätgotisch, reicht in ihren ältesten Teilen bis in das 13. Jahrhundert zurück und wurde über mehrere Jahrhunderte umgebaut, erweitert und renoviert.

Welche Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote gibt es in Söllingen?
Zu den Angeboten zählen der Leerdam-Platz, Wanderwege an der Pfinz und im Bereich des Obst- oder Weinhofes, der Naturerlebnispfad Pfinztal und die Lage an der Bertha Benz Memorial Route.

 

 

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