Der Landgraben wurde 1588 angelegt und im 19. Jahrhundert zum zentralen Abwasserkanal Karlsruhes ausgebaut. Heute dient er als Speicher bei Starkregen und steht mit seinem Sandsteingewölbe unter Denkmalschutz.
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Der Landgraben wurde 1588 angelegt und im 19. Jahrhundert zum zentralen Abwasserkanal Karlsruhes ausgebaut. Heute dient er als Speicher bei Starkregen und steht mit seinem Sandsteingewölbe unter Denkmalschutz.
Knielingen liegt im Nordwesten Karlsruhes am Rhein. Der Stadtteil ist früh urkundlich belegt, flächenmäßig groß und verbindet Verkehrsinfrastruktur, Naturschutzgebiete und Industrie.
Grünwinkel gehört seit 1909 zu Karlsruhe und liegt im Südwesten der Stadt zwischen mehreren Nachbarstadtteilen. Der Stadtteil vereint historische Siedlungsspuren, gewachsene Wohnviertel und große Gewerbeflächen.
Das Ettlinger Tor war eines von sechs Karlsruher Stadttoren und stand von 1803 bis 1872 am südlichen Ende der heutigen Karl-Friedrich-Straße. Heute trägt der Ettlinger-Tor-Platz den Namen des ehemaligen Tores.
Durlach ist der größte Karlsruher Stadtteil und liegt im Osten der Stadt. Der Turmberg prägt das Bild, die Altstadt steht unter Denkmalschutz, die Verkehrsanbindung ist dicht.
Beiertheim-Bulach vereint zwei ehemals selbstständige Orte im Süden von Karlsruhe. Der Stadtteil ist gut angebunden, zugleich prägen Verkehrsachsen und Lärmbelastungen die Diskussion.
Die Baumgartensiedlung in Karlsruhe-Rüppurr gilt bis heute als beispielhaftes Wohnprojekt der 1960er-Jahre. Große Teile stehen unter Denkmal- und Erhaltungsschutz.
In der Stadtbibliothek Nagold stellt Eckhart Kern ein persönliches Lieblingsbuch vor. Gelesen wird aus dem autobiografisch geprägten Werk „Vaterländer“.