Karlsruhe (ots)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
In einem bereits seit dem Jahr 2024 in Hessen gesondert geführten Ermittlungsverfahren aufgrund illegalen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln ergaben sich Hinweise auf einen in Oberhausen-Rheinhausen wohnhaften 57-jährigen mutmaßlichen Drogendealer.
Ermittlungen der Kriminalpolizei Karlsruhe erhärteten diesen Tatverdacht, sodass am frühen Mittwochmorgen ein von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erwirkter Durchsuchungsbeschluss für die Wohnanschrift des Beschuldigten mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften vollzogen wurde.Im Rahmen der Durchsuchung stellten die Beamten unter anderem 600 Gramm Kokain, über 200 Gramm Chrystal Meth und eine Vielzahl weiterer Betäubungsmittel sicher. In zahlreichen Behältnissen verstaute der Beschuldigte zudem Bargeld in Höhe von etwa einer Million Euro sowie mehrere Schusswaffen, die ebenfalls sichergestellt wurden.
Der 57-Jährige wurde am Donnerstag einem Haftrichter des Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe Haftbefehl erließ und den Vollzug der Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten anordnete.
Die Ermittlungen dauern weiter an.
Manuel Graulich, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Franz Henke, Polizeipräsidium Karlsruhe
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