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Loßburg (ots)
Kontrolliert worden ist am Mittwochmorgen ein 26-jähriger Mann, der während der Fahrt offenbar einen Joint geraucht hat.
Nach aktuellem Kenntnisstand befuhr der Mann mit seinem Fiat gegen 11:00 Uhr die Freudenstädter Straße in Loßburg.Bei einer stationären Verkehrskontrolle durch Beamte des Polizeireviers Freudenstadt drang starker Cannabisgeruch aus dem Fahrzeug. Auch beim Verhalten des Fahrers ergaben sich Verdachtsmomente der Beeinflussung durch Betäubungsmittel.Ein Drogenvortest vor Ort bestätigte dies.
Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme angeordnet.Der Mann durfte seine Fahrt im Anschluss selbstverständlich nicht mehr fortsetzen.
Die Polizei warnt davor ein Kraftfahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel zu führen.Trotz der Teillegalisierung von Cannabis gilt:Wer kifft und danach Auto fährt, riskiert seinen Führerschein.Ein THC-Gehalt von mehr als 3,5 Nanogramm pro Milliliter ist eine Ordnungswidrigkeit nach § 24a Straßenverkehrsgesetz. Die Konsequenz ist ein Bußgeld und ein Fahrverbot.Befindet sich der Fahrer in der Probezeit oder ist unter 21 Jahre alt, gilt ein Cannabisverbot am Steuer.Zeigt der Fahrer Ausfallerscheinungen oder ist gar an einem Unfall beteiligt, liegt eine Straftat vor - egal, welche Menge THC nachgewiesen wird.
Melanie Konrad, Pressestelle
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