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B 10 Albbrücke: Umbau der Verkehrssicherung startet am 19. Januar

B 10 Albbrücke: Umbau der Verkehrssicherung startet am 19. Januar

Auf der B 10 in Karlsruhe beginnt eine neue Bauphase am Ersatzneubau der Albbrücke. Es kommt abschnittsweise zu einstreifigem Verkehr und Anschlussstellensperrungen.


Am Montag, 19. Januar 2026, beginnt auf der Bundesstraße 10 in Karlsruhe die nächste Bauphase beim Ersatzneubau der Albbrücke. Das Regierungspräsidium Karlsruhe lässt hierfür die Verkehrssicherung umbauen. Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen 10 (Raffinerien) und 11 (Karlsruhe-Maxau).

Die Albbrücke wird erneuert, da in den 1960er-Jahren spannungsrisskorrosionsgefährdeter Spannstahl verbaut wurde. Die Brücke besteht aus zwei getrennten Überbauten, die nacheinander ersetzt werden. Die Arbeiten am südlichen Überbau in Fahrtrichtung Karlsruhe starteten Ende Juni 2025 und wurden bis auf kleinere Restleistungen Ende 2025 abgeschlossen. Markierungs- und Schutzplankenarbeiten sollen bis Ende der laufenden Woche beendet sein.

Mit Beginn der Verkehrsphase 5 erfolgt der abschnittsweise Rückbau der bisherigen Verbreiterung sowie der Einbau von Schutzeinrichtungen auf der Nordseite. Für diese Arbeiten wird auf den Fahrbahnen in Richtung Karlsruhe und Wörth wechselseitig eine einstreifige Verkehrsführung eingerichtet. Die Umstellung erfolgt in verkehrsarmen Zeiten, voraussichtlich zwischen 9:00 und 15:00 Uhr sowie nachts zwischen 20:00 und 5:00 Uhr. Die Arbeiten dauern etwa eine Woche.

Nach Abschluss des Umbaus sind auf der Richtungsfahrbahn Karlsruhe, abgesehen von einzelnen Tagesbaustellen zur Schließung von Mittelstreifenüberfahrten, keine baustellenbedingten Einschränkungen mehr vorgesehen. Der Radverkehr in Richtung Karlsruhe soll dann wieder freigegeben werden.

In Fahrtrichtung Wörth bleibt der Verkehr weiterhin zweistreifig auf der linken Fahrbahnhälfte an der Baustelle vorbeigeführt. In der Bauphase 5a wird die Anschlussstelle 11 bis voraussichtlich Mitte Februar 2026 gesperrt. In Phase 5b folgt eine Sperrung der Anschlussstelle 10 bis voraussichtlich Mitte März 2026. Die Abfahrt in Richtung MiRO ist dabei voraussichtlich für etwa eine Woche nicht nutzbar. Umleitungen werden ausgeschildert. Der Radverkehr in Richtung Wörth wird während der Rückbauarbeiten nördlich der B 10 umgeleitet.

In der abschließenden Phase 5c werden Mittelstreifenüberfahrten teilweise zurückgebaut und mit Schutzplanken geschlossen. Nach aktuellem Stand sollen die Bauarbeiten auf der B 10 bis Ende März 2026 abgeschlossen sein.

 


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