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Unter dem Motto „Schule statt Fabrik“ machen Sternsinger 2026 auf Kinderarbeit aufmerksam und sammeln Spenden für Hilfsprojekte.
Unter dem Leitwort „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ sind die Sternsinger im Jahr 2026 weltweit im Einsatz. Kinder und Jugendliche aus katholischen Kirchengemeinden ziehen in den Tagen vor dem Dreikönigstag von Haus zu Haus, bringen den traditionellen Segensspruch an und sammeln Spenden für die Missions- und Entwicklungsarbeit.
In Pforzheim wurden die Sternsinger am Montag, 5. Januar 2026, im Neuen Rathaus empfangen. Sozialbürgermeister Frank Fillbrunn begrüßte die jungen Teilnehmenden und ihre Begleitpersonen. Die Sternsinger brachten dort ihre erste Segensbitte an und setzten damit den traditionellen Auftakt ihrer Aktion in der Stadt.
Fillbrunn würdigte das Engagement der Kinder und Jugendlichen. Der Einsatz zeige, dass Solidarität, Verantwortung und Nächstenliebe bereits in jungen Jahren gelebt würden. Mit dem aktuellen Motto lenkten die Sternsinger den Blick auf das Thema Kinderarbeit und die Bedeutung von Bildung für Kinder weltweit.
Nach dem Eintrag des Segens fand im Rathausfoyer ein gemeinsamer Abschluss statt. Dabei wurde auch die Spendenkasse traditionell gefüllt. In den folgenden Tagen sind weitere Sternsingergruppen im Stadtgebiet unterwegs und sammeln Spenden.
Bundesweit beteiligen sich jährlich rund 300.000 Mädchen und Jungen an der Aktion. Begleitet von Ehrenamtlichen unterstützen sie mit den gesammelten Mitteln Kinderhilfsprojekte in verschiedenen Regionen der Welt.
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