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Pforzheim gedenkt der ermordeten Widerstandskämpferinnen und -kämpfer – ein wichtiges Zeichen gegen das Vergessen und für Verantwortung in der Gegenwart.
Zum 81. Jahrestag der Ermordung von Mitgliedern der französischen Widerstandsgruppe Réseau Alliance findet am Sonntag, 30. November 2025, um 11 Uhr, eine offizielle Gedenkfeier der Stadt Pforzheim statt. Am Gedenkstein nahe der Buswendeschleife der Haltestelle „Hochschule“ wird ein Kranz niedergelegt, um der Opfer zu gedenken und ihr Andenken zu ehren.
Ende November 1944 ermordeten Gestapo und SS mehr als 60 in der Region inhaftierte Mitglieder des Widerstandsnetzwerks Réseau Alliance – in Rastatt, Bühl, Freiburg, Offenburg, Kehl und weiteren Orten.
Auch Pforzheim war Schauplatz dieser Verbrechen:
Am 30. November 1944 wurden acht Frauen und 17 Männer ohne Gerichtsverfahren aus ihren Gefängniszellen geholt und im Hagenschieß erschossen. Anschließend warf man ihre Leichen in einen Bombentrichter und verscharrte sie dort.
Heute erinnert ein Gedenkstein im Hagenschießwald an die Opfer. In diesem Jahr wurde die Informationstafel neu gestaltet und zeigt nun auch die Namen und Fotos der ermordeten Widerstandskämpferinnen und -kämpfer.
Die Stadt Pforzheim setzt mit der Kranzniederlegung ein sichtbares Zeichen für historische Verantwortung, Menschenwürde und das Bewahren des Gedenkens.
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FAQ zum Artikel: Gedenkfeier für ermordete Widerstandskämpfer in Pforzheim
Am Sonntag, 30. November 2025, um 11 Uhr.
Am Gedenkstein im Hagenschießwald, nahe der Buswendeschleife der Haltestelle „Hochschule“.
25 Mitglieder der französischen Widerstandsgruppe Réseau Alliance, darunter 8 Frauen und 17 Männer, die am 30. November 1944 in Pforzheim erschossen wurden.
Sie wurden ohne Gerichtsverfahren hingerichtet und anschließend in einem Bombentrichter verscharrt.
Ja, die Tafel mit den Namen und Fotos der Opfer wurde 2025 neu gestaltet.
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