Weissacher Sage über Waldpfand und Abt von Maulbronn - Häufige Fragen zur Weissacher Sage und dem Abt von Maulbronn

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Häufige Fragen zur Weissacher Sage und dem Abt von Maulbronn

Was erzählt die Weissacher Sage?
Die Sage berichtet von verpfändeten Waldflächen der Gemeinde Weissach an das Kloster Maulbronn und einem Konflikt um die Rückgabe des Geldes im Jahr 1210.

Warum musste Weissach Waldflächen verpfänden?
Der Überlieferung zufolge befand sich die Gemeinde Weissach in einer Notlage und verpfändete Waldungen in Bonlanden und im Maisental an das Kloster Maulbronn.

Welche Bedingung galt für die Rückgabe des Geldes?
Das Geld musste an einem bestimmten Tag des Jahres 1210 um 12 Uhr mittags persönlich an den Abt zurückgegeben werden.

Warum verfielen die Waldflächen an das Kloster Maulbronn?
Der Sage zufolge erschien der Abt erst kurz nach 12 Uhr und erklärte, dass das Geld nicht rechtzeitig übergeben worden sei.

Was geschah laut Sage zwei Jahre später?
Der Überlieferung nach töteten Weissacher den Abt zwei Jahre später, als dieser vogelfrei gewesen sei.

Welche Verbindung hat die Sage zum Marktbrunnen?
Der sich schützende Abt ist nach der Überlieferung bis heute die Hauptfigur des Marktbrunnens.

 

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