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Journalistin Andrea Röpke spricht über Ideologie, Strukturen und Entwicklungen.
Am 2. März 2026 findet im Haus der Begegnung in Leonberg ein Vortrag der Rechtsextremismus-Expertin und Buchautorin Andrea Röpke statt. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr und endet voraussichtlich um 20:30 Uhr. Veranstalter ist die KZ-Gedenkstätte Leonberg e.V.
Im Mittelpunkt steht die sogenannte völkische Szene als ein Teilbereich des Rechtsextremismus, der nach Einschätzung der Referentin bislang wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Thematisiert werden historische Entwicklungen, ideologische Grundlagen sowie heutige Vernetzungen entsprechender Gruppierungen. Dabei wird auch dargestellt, wie sich völkische Denkweisen nach 1945 über verschiedene Organisationen und soziale Netzwerke weiterentwickelt haben.
Der Vortrag beleuchtet zudem Strategien, mit denen rechtsextreme Akteure versuchen, gesellschaftlichen Einfluss zu gewinnen. Genannt werden Aktivitäten in sozialen Bereichen wie Bildungseinrichtungen, Vereinen oder beruflichen Strukturen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Ansprache junger Menschen durch bestimmte Jugendbünde sowie auf internationalen ideologischen Bezügen.
Andrea Röpke beschäftigt sich seit vielen Jahren journalistisch mit rechtsextremen Strukturen und deren gesellschaftlichen Auswirkungen. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als „Journalistin des Jahres 2011“ durch das Medium-Magazin sowie 2015 mit dem Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Die Veranstaltung findet im Haus der Begegnung, Eltinger Straße 23 in 71229 Leonberg, statt.
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