Illingen

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Illingen sucht Gebietskenner für Biotopverbundplanung

Illingen sucht Gebietskenner für Biotopverbundplanung

Die Gemeinde Illingen lädt engagierte Bürgerinnen und Bürger ein, ihr Ortswissen einzubringen. Für die laufende Biotopverbundplanung werden Gebietskenner*innen gesucht, die Natur, Landschaft und Nutzung vor Ort gut kennen.

Die Gemeinde Illingen arbeitet derzeit an einer Biotopverbundplanung für ihre Gemarkungsflächen. Die Planung wird vom BIOPLAN Heidelberg erarbeitet und verfolgt das Ziel, Lebensräume besser zu vernetzen und die biologische Vielfalt langfristig zu sichern.

Für eine praxisnahe und zielgerichtete Umsetzung ist lokales Wissen unverzichtbar. Deshalb ruft die Gemeinde sogenannte Gebietskennerinnen zur Mitwirkung auf. Angesprochen sind naturkundige Bürgerinnen ebenso wie Jägerinnen, Landwirtinnen sowie Mitglieder von Vereinen und Verbänden, etwa aus dem Angelsport, dem Obst- und Gartenbau oder Naturschutzorganisationen wie NABU und BUND.

Ein zentraler Baustein des Austauschs ist ein Runder Tisch am 29. Januar 2026. Ziel der Veranstaltung ist es, mithilfe von Karten konkrete Hinweise aus der Praxis zu sammeln. Dazu zählen unter anderem besondere Artvorkommen, Lebensraumbeziehungen und Wanderkorridore, Hinweise auf bereits umgesetzte oder geplante Maßnahmen sowie Informationen zu Pflege, Barrieren oder möglichen Querungen von Infrastruktur. So soll die Planung eng an den tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten ausgerichtet werden.

Für den Sommer 2026 sind zudem Geländebegehungen mit interessierten Gebietskenner*innen vorgesehen. Alternativ können Hinweise und Informationen auch telefonisch oder per E-Mail eingebracht werden. Die Gemeinde betont, dass jede Form von lokaler Kenntnis einen wertvollen Beitrag zum Gelingen der Biotopverbundplanung leistet.

Ansprechpartner sind Thomas Mörmann von der Gemeinde Illingen, Sabrina Staudt von BIOPLAN Heidelberg sowie Jorge Krist vom LEV Enzkreis e.V..

 

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Was ist eine Biotopverbundplanung?
Sie dient dazu, Lebensräume miteinander zu vernetzen und die biologische Vielfalt nachhaltig zu fördern.

Wer kann sich als Gebietskenner*in beteiligen?
Naturkundige Bürgerinnen, Jägerinnen, Landwirt*innen sowie Mitglieder von Vereinen und Naturschutzverbänden.

Wann findet der Runde Tisch statt?
Am 29. Januar 2026.

Welche Informationen sind besonders gefragt?
Hinweise zu Artvorkommen, Wanderkorridoren, Pflegezuständen, Barrieren, Maßnahmenflächen und lokalen Besonderheiten.

Gibt es weitere Beteiligungsmöglichkeiten?
Ja, im Sommer 2026 sind Geländebegehungen geplant. Zudem können Informationen telefonisch oder per E-Mail übermittelt werden.

 

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