Hinweis: Inhalte dieser Website wurden ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder redaktionell bearbeitet. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Wir übernehmen keine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität. Wir sind kein Veranstalter; verantwortlich sind ausschließlich die jeweiligen Anbieter bzw. Veranstalter.
Der Ortsteil Sulzbach gehört seit 1971 zu Malsch und weist eine dokumentierte Geschichte sowie lokale Besonderheiten auf.
Sulzbach ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Malsch im Landkreis Karlsruhe. Die Eingemeindung erfolgte im Januar 1971.
Der Ort wird erstmals im Jahr 1115 in einer Schenkungsurkunde erwähnt. Hinweise deuten darauf hin, dass Sulzbach bereits zuvor existierte. Durch den Ort verlief eine ehemalige Römerstraße. Archäologische Funde belegen dies. Dazu zählen römische Mauerreste sowie ein Votivstein römischen Ursprungs, der in einem Keller entdeckt wurde.
Sulzbach war über lange Zeit durch eine hohe Anzahl an Brunnen geprägt. Bis 1955 waren insgesamt zehn Brunnen in Betrieb. Zwei dieser Brunnen sind weiterhin erhalten. Einer befindet sich gegenüber dem ehemaligen Schulgebäude. Der andere liegt beim sogenannten „Freihof“.
Der Ortsteil hat knapp 1.000 Einwohner. In Sulzbach bestehen zehn Vereine und Vereinigungen, die das Dorfleben organisieren.
Die Hanglage des Ortes ermöglicht einen weiten Blick über die Rheinebene.
#Sulzbach #Malsch #BadenWürttemberg #Karlsruhe #Geschichte #Römer #Gemeinde
Wann wurde Sulzbach Teil von Malsch?
Sulzbach wurde im Januar 1971 eingemeindet.
Wann wurde Sulzbach erstmals erwähnt?
Der Ort wird erstmals im Jahr 1115 in einer Schenkungsurkunde genannt.
Welche historischen Funde gibt es in Sulzbach?
Gefunden wurden römische Mauerreste sowie ein Votivstein römischen Ursprungs.
Wie viele Brunnen gab es in Sulzbach?
Bis 1955 waren zehn Brunnen in Betrieb. Zwei sind noch erhalten.
Wie viele Einwohner hat Sulzbach?
Der Ort hat knapp 1.000 Einwohner.
Was zeichnet die Lage von Sulzbach aus?
Sulzbach liegt in Hanglage mit Blick über die Rheinebene.
Kommentar schreiben