Nufringen

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Nufringen im Überblick

Nufringen: Infrastruktur, Natur und Geschichte im Überblick

Die Gemeinde Nufringen im Landkreis Böblingen vereint Infrastruktur, Naturschutz und historische Bauwerke auf engem Raum.


Nufringen ist eine selbstständige und schuldenfreie Gemeinde mit rund 6000 Einwohnern im Süden des Landkreises Böblingen im Regierungsbezirk Stuttgart. Die Gemeinde liegt in der Metropolregion Stuttgart im oberen Gäu, etwa 2 Kilometer von Herrenberg und 13 Kilometer von Böblingen entfernt.

Die verkehrliche Anbindung erfolgt über die Bundesstraße B 14, die Gäubahn sowie die Entwicklungsachse Stuttgart–Horb. Zusätzlich besteht ein S-Bahn-Anschluss. Über die Autobahnausfahrt Gärtringen an der BAB 81 sowie die Buslinie 753 ist Nufringen angebunden.

Die Gemeinde verfügt über mehrere Bildungseinrichtungen und Betreuungsangebote. Dazu zählen vier Kindertagesstätten, ein Waldkindergarten, die private Kinderkrippe Seepferdchen GbR sowie eine Grundschule mit kommunaler Schulkindbetreuung. Ergänzt wird das Angebot durch ein Generationenreferat, zwei Mehrzweckhallen, Vereinssportanlagen und ein Altenpflegeheim.

Das kulturelle und gesellschaftliche Leben wird durch Vereine, Kirchen, die Volkshochschule sowie weitere Organisationen geprägt. Im Bereich der lokalen Wirtschaft sind verschiedene Betriebe, Handwerksunternehmen und Dienstleister ansässig. Insgesamt bietet der Standort mehr als 2200 Arbeitsplätze.

Im Gesundheitsbereich wird das Angebot durch eine neue Apotheke ergänzt.

Ein besonderer Fokus liegt auf dem Naturschutz. Das Naturdenkmal Nufringer Ried wurde unter fachlicher Begleitung und in Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde sowie Fachplanern und der NABU-Ortsgruppe Gärtringen-Nufringen-Rohrau renaturiert. Der zuvor stark verlandete Eisweiher wurde in eine ursprüngliche Naturform mit artgerechtem Pflanzenbewuchs zurückgeführt. Die Pflege erfolgt unter anderem durch Beweidung mit Rindern.

Für ihr Engagement erhielt die NABU-Ortsgruppe im Jahr 2009 den Hauptpreis im NABU-Wettbewerb „Flussjuwel“. Das Gebiet dient heute als Rückzugsraum für zahlreiche Tierarten, darunter auch seltene und bedrohte Arten.

Nufringen ist zudem Mitglied im Förderverein Naturpark Schönbuch, dem größten geschlossenen Waldgebiet im Ballungsraum Mittlerer Neckar.

Zu den historischen Bauwerken zählt die Pelagiuskirche. Der romanische Turm entstand um das Jahr 1150 als Teil einer Wehranlage. Um 1300 wurden Chor und Sakristei angebaut, gegen Ende des 15. Jahrhunderts folgte eine Seitenkapelle. Zur Ausstattung gehören eine Steinkanzel mit Baldachin sowie ein Taufstein aus dem 14. Jahrhundert.

Das benachbarte Pfarrhaus wurde 1599 von Elias Gunzenhäuser errichtet. In der Ortsmitte befindet sich zudem das denkmalgeschützte Alte Rathaus, das derzeit mit Fördermitteln von Bund und Land renoviert wird.

In Nufringen lebten zwei bekannte Maler. Theodor Schüz verbrachte von 1835 bis 1858 seine Kindheit im Pfarrhaus. Herbert Günterberg lebte und wirkte bis 1998 in der Gemeinde.

 


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Was zeichnet die Gemeinde Nufringen aus?
Nufringen ist eine schuldenfreie Gemeinde mit rund 6000 Einwohnern und verfügt über eine umfassende Infrastruktur sowie ein vielfältiges Bildungs- und Freizeitangebot.

Wie ist Nufringen verkehrstechnisch angebunden?
Die Gemeinde ist über die B 14, die Gäubahn, die S-Bahn, die Autobahn A81 (Ausfahrt Gärtringen) und die Buslinie 753 erreichbar.

Welche Bildungseinrichtungen gibt es in Nufringen?
Es gibt vier Kindertagesstätten, einen Waldkindergarten, eine private Kinderkrippe sowie eine Grundschule mit Betreuungsangebot.

Welche Rolle spielt der Naturschutz in Nufringen?
Das Naturdenkmal Nufringer Ried wurde renaturiert und bietet Lebensraum für zahlreiche Tierarten, darunter auch bedrohte Arten.

Welche historischen Bauwerke gibt es in Nufringen?
Zu den bedeutenden Bauwerken zählen die Pelagiuskirche mit Ursprüngen um 1150 sowie das Pfarrhaus von 1599 und das Alte Rathaus.

 

 

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