Hinweis: Inhalte dieser Website wurden ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder redaktionell bearbeitet. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Wir übernehmen keine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität. Wir sind kein Veranstalter; verantwortlich sind ausschließlich die jeweiligen Anbieter bzw. Veranstalter.
Die Stadt Pforzheim warnt vor gefälschten E-Mails, die im Namen der Zentralen Vergabestelle versendet werden. Unternehmen sollen nicht reagieren.
Die Stadt Pforzheim warnt vor betrügerischen E-Mails, die derzeit im Umlauf sind. Mehrere Firmen haben entsprechende Hinweise gemeldet.
Die E-Mails werden im Namen der Zentralen Vergabestelle der Stadt Pforzheim versendet. Darin werden Unternehmen aufgefordert, Rechnungen, offene Posten oder ausstehende Forderungen zu prüfen und Rückmeldungen an die Absender zu geben.
Nach Angaben der Stadt stammen diese E-Mails nicht von der Stadt Pforzheim. Die Zentrale Vergabestelle versendet keine derartigen Nachrichten.
Die Stadt weist darauf hin, dass Absenderangaben in E-Mails manipuliert sein können. Dies gilt auch dann, wenn die Nachrichten scheinbar von bekannten Auftraggebern oder Auftragnehmern stammen.
Offizielle E-Mail-Adressen der Stadt Pforzheim enden auf „
Empfängerinnen und Empfänger sollen auf solche E-Mails nicht reagieren und keine Informationen weitergeben.
#Pforzheim #Betrug #Phishing #Cybersecurity #Warnung
Worum geht es bei den betrügerischen E-Mails?
Die E-Mails geben sich als Nachrichten der Zentralen Vergabestelle der Stadt Pforzheim aus und fordern zur Prüfung von Rechnungen oder Forderungen auf.
Sind diese E-Mails echt?
Nein, die E-Mails stammen nicht von der Stadt Pforzheim.
Wie erkennt man offizielle E-Mails der Stadt?
Offizielle E-Mail-Adressen enden auf „
Wie sollten Empfänger reagieren?
Auf solche E-Mails sollte nicht reagiert werden. Es sollten keine Informationen weitergegeben werden.
Warum ist Vorsicht bei Absenderadressen geboten?
Absenderangaben können manipuliert sein, auch wenn sie vertraut erscheinen.
Quelle: Pressemitteilung
Kommentar schreiben