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Mit einer Auftaktveranstaltung im Kurhaus hat Waldbronn den Leitbildprozess „Waldbronn 2035+“ gestartet. Bürgerinnen und Bürger können bis 12. April Ideen für die Entwicklung der Gemeinde einbringen.
In Waldbronn hat der neue Leitbildprozess „Waldbronn 2035+“ begonnen. Ziel ist es, gemeinsam mit Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung einen strategischen Orientierungsrahmen für die Entwicklung der Gemeinde in den kommenden Jahren zu erarbeiten. Der Prozess ist auf einen Zeitraum von sechs Monaten angelegt.
Den Auftakt bildete eine Veranstaltung im Kurhaus, an der zahlreiche Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. Bürgermeister Christian Stalf erklärte, dass der Prozess das vor rund zehn Jahren gemeinsam erarbeitete Leitbild 2025 fortsetzen solle. Wichtig sei dabei die aktive Beteiligung der Bürgerschaft.
Während der Auftaktveranstaltung konnten die Teilnehmenden ihre Anregungen, Wünsche sowie wahrgenommene Stärken und Schwächen der Gemeinde an thematischen Stationen zusammentragen. Die Themenfelder umfassen Wirtschaft und Ortsentwicklung, Bildung, Soziales und gesellschaftliches Engagement, Kurort und Tourismus, Klima und Ökologie sowie Digitalisierung.
Heike Glatzel, Geschäftsführerin des begleitenden Büros Futour, erläuterte, dass alle eingebrachten Ideen gesammelt und in die weitere Bewertung einfließen. Das Projekt wird von Futour begleitet und vom Land Baden-Württemberg gefördert.
Zu den genannten Vorschlägen der Bürgerinnen und Bürger zählen unter anderem mehr Kurkonzerte, der Ausbau des Radwegenetzes, Verbesserungen beim Internet, eine stärkere Wirtschaftsförderung, ein Jugendforum, Maßnahmen zur Verkehrsentlastung, zentrale Sportstätten sowie zusätzliche Hausarztpraxen.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem ein Rückblick auf das Leitbild 2025 gegeben. Fachbereichsleiter Reinhold Bayer verwies dabei auf umgesetzte Projekte wie den Erhalt der Volkshochschule in Kooperation mit Ettlingen, die ehrenamtlich geführte Kinder- und Jugendbücherei „Lesetreff“, den Fortbestand des Eistreffs, die Förderung des sozialen Wohnungsbaus sowie Verbesserungen bei Mobilität und Barrierefreiheit.
Der Leitbildprozess sieht weitere Beteiligungsmöglichkeiten vor. Vom 17. März bis zum 12. April können Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Vorschläge online einreichen. Grundlage dafür ist eine Themenlandkarte, in der die gesammelten Themen übersichtlich dargestellt werden.
Im nächsten Schritt werden gemischte Arbeitsgruppen gebildet. Diese treffen sich am 27. April um 18 Uhr zu einem weiteren Termin. Zwischen Mai und Juni arbeiten die Gruppen eigenständig an den einzelnen Themenfeldern.
Den Abschluss des Prozesses bildet eine öffentliche Veranstaltung am 28. Juli. Anschließend wird sich der Gemeinderat mit dem erarbeiteten Leitbild befassen und darüber entscheiden.
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Was ist das Ziel des Leitbildprozesses „Waldbronn 2035+“?
Ziel ist ein strategischer Orientierungsrahmen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Waldbronn.
Wer beteiligt sich am Prozess?
Der Leitbildprozess wird gemeinsam von Bürgerschaft, Gemeinderat und Verwaltung erarbeitet.
Welche Themen werden behandelt?
Die Themenfelder umfassen Wirtschaft und Ortsentwicklung, Bildung, Soziales und gesellschaftliches Engagement, Kurort und Tourismus, Klima und Ökologie sowie Digitalisierung.
Wie können Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen einbringen?
Ideen und Vorschläge können vom 17. März bis zum 12. April online eingereicht werden.
Wann findet das nächste Treffen der Arbeitsgruppen statt?
Die gemischten Arbeitsgruppen treffen sich am 27. April um 18 Uhr.
Wann endet der Leitbildprozess?
Eine öffentliche Abschlussveranstaltung ist für den 28. Juli vorgesehen.
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