Böblingen

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Rebhuhnmonitoring im Oberen Gäu abgeschlossen - Rebhuhnmonitoring im Oberen Gäu – wichtige Fragen


Rebhuhnmonitoring im Oberen Gäu – wichtige Fragen

Wo wurde das Rebhuhnmonitoring durchgeführt?
Die Zählungen fanden in Bondorf, Mötzingen, Jettingen und Gäufelden im Oberen Gäu statt.

Wie viele Personen waren beteiligt?
Rund 50 Ehrenamtliche nahmen an den Erhebungen teil.

Wie funktioniert das Monitoring?
Der Ruf eines Rebhahns wird während der Balzzeit simuliert, um Antworten anderer Rebhähne zu erhalten und deren Vorkommen zu dokumentieren.

Seit wann findet das Monitoring statt?
Das Monitoring wurde in diesem Jahr zum sechsten Mal durchgeführt.

Welche Bedeutung hat das Projekt?
Die Erhebungen liefern wichtige Informationen zum Bestand des Rebhuhns und zur Artenvielfalt in der Agrarlandschaft.

Warum sollen Hunde im Oberen Gäu an der Leine geführt werden?
Das Anleinen von Hunden soll seltene Bodenbrüter wie das Rebhuhn sowie andere Tiere in diesem Lebensraum schützen.

 

 

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