Östringen

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Östringen: Geschichte von der Ersterwähnung 768 bis zur Stadtgründung

Östringen: Geschichte von der Ersterwähnung 768 bis zur Stadtgründung - Östringen: Geschichte, Stadtteile und Entwicklung im Überblick


Östringen: Geschichte, Stadtteile und Entwicklung im Überblick

Wann wurde Östringen erstmals urkundlich erwähnt?
Östringen wurde im Jahr 768 im Codex Laureshamensis des Klosters Lorsch erstmals urkundlich erwähnt.

Welche historischen Namensformen sind überliefert?
Historische Namensformen sind Ostringen (768), Austringa (773) und Ostrincheim (801). Die Überlieferungen stammen aus Kopialabschriften des 12. Jahrhunderts.

Welche Rolle spielte das Kloster Wigoldesberg?
Das im frühen 12. Jahrhundert gegründete Kloster prägte die Entwicklung der Region und führte unter anderem den Weinbau ein.

Wann wurden die heutigen Ortsteile eingemeindet?
Eichelberg und Tiefenbach wurden am 1. Januar 1972 eingemeindet. Odenheim folgte am 1. Januar 1974.

Wann wurde Östringen zur Stadt erhoben?
Am 11. Juli 1981 wurde Östringen vom damaligen Innenminister von Baden-Württemberg Roman Herzog zur Stadt erhoben.

Welche Ortsteile gehören zu Östringen?
Zur Stadt gehören die Kernstadt Östringen sowie die Ortsteile Odenheim, Tiefenbach und Eichelberg.

 

 

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