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Die Bezeichnung ehrt die historische Gründung des Ortes durch Waldenser-Flüchtlinge aus dem piemontesischen Chisonetal um 1700.
Die Waldenserkirche von 1752, die charakteristische Freudensteiner Straße sowie das Waldenserhäusle mit Museum gehören zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Das Museum vermittelt die Geschichte der Waldenserbewegung, die Lebensweise der frühen Siedler und die Entstehung Großvillars’. Es wurde vom Bürgerverein restauriert.
Nach ersten provisorischen Siedlungen 1689 gründeten Waldenser 1699/1700 unter Henri Arnaud die Kolonie Groß-Villars.
Tradition, Architektur und historisches Bewusstsein prägen weiterhin die Identität des Ortes und werden durch Vereine und Museen gepflegt.
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