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Nach dem städtischen Erwerb wurde die Ruine 1958–59 in eine Jugendherberge umgebaut. Ein kubischer Neubau entstand im Burghof nach Entwürfen des Hochbauamts. 1995–96 wurde diese Unterkunft durch einen größeren Bau nach Plänen von Ralf Rinnebach ersetzt. Zugleich wurden Teile der mittelalterlichen Mauerwerke – darunter der Palas, Schildmauer und die nördliche Zwingermauer – aufwändig saniert (1997–98). Ein ehemals verfüllter Gewölbekeller wurde wieder freigelegt und integriert. Ein kleiner Abschnitt der Wehrmauer konnte leider nicht rekonstruiert.
Heute prägen Ruinenreste und Neubauten ein spannendes wie historisch wertvolles Ensemble, das sowohl als Unterkunft als auch als Baudenkmal Bedeutung hat.
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