1886 – John M. Stahl
US-amerikanischer Filmregisseur, bekannt für Dramen wie Imitation of Life (1934) und Magnificent Obsession (1935), die später von Douglas Sirk neu verfilmt wurden.
1898 – Rudolf Maté
Polnisch-US-amerikanischer Kameramann und Regisseur, bekannt für seine atmosphärische Bildgestaltung in Klassikern wie D.O.A. (1950).
1905 – Christian Dior
Französischer Modedesigner, Begründer des legendären „New Look“ (1947), der die Modewelt nach dem Zweiten Weltkrieg revolutionierte.
1922 – Paul Scofield
Englischer Schauspieler, Oscarpreisträger (1966) für Ein Mann für alle Jahreszeiten, bekannt für seine eindringlichen Bühnen- und Filmrollen.
1924 – Telly Savalas (Aristoteles Savalas)
US-amerikanischer Schauspieler, der durch die Rolle des knallharten Detective Kojak mit Glatze und Lutscher berühmt wurde.
1926 – Steve Reeves
US-amerikanischer Bodybuilder und Schauspieler, bekannt als einer der ersten „Muskelmänner“ im Kino, vor allem in Italowestern und Sandalenfilmen.
1926 – Clive Donner
Britischer Film- und Fernsehregisseur, unter anderem verantwortlich für die Komödie What’s New Pussycat?.
1930 – Bibi Johns (Birgit Gun Johnson)
Schwedische Schlagersängerin, die in den 1950ern und 60ern in Deutschland große Popularität erreichte.
1938 – Wolfman Jack (Robert Weston Smith)
Legendärer US-amerikanischer Radio-DJ, der maßgeblich zur Popularisierung des Rock’n’Roll beitrug.
1940 – Jack Nicklaus
Einer der erfolgreichsten Profigolfer aller Zeiten, auch bekannt als „The Golden Bear“.
1941 – Plácido Domingo
Spanischer Opernsänger (Tenor) und Dirigent, Mitglied der berühmten „Drei Tenöre“.
1941 – Richie Havens
US-amerikanischer Folksänger, bekannt durch seinen ergreifenden Auftritt beim Woodstock-Festival 1969.
1942 – Edwin Starr (Charles Hatcher)
US-amerikanischer Soul- und Funk-Sänger, berühmt für den Anti-Kriegssong War (1970).
1942 – Mac Davis
US-amerikanischer Country- und Pop-Sänger sowie Songschreiber, schrieb u.a. Hits für Elvis Presley.
1947 – Jimmy Ibbotson
Mitglied der Country-Rock-Band Nitty Gritty Dirt Band.
1950 – Jill Eikenberry
US-amerikanische Schauspielerin, bekannt aus der Serie L.A. Law.
1950 – Billy Ocean
Britischer Sänger mit Hits in den 1980ern wie Caribbean Queen.
1956 – Robby Benson (Robert Segal)
US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur.
1957 – Geena Davis
US-amerikanische Schauspielerin, bekannt aus Filmen wie Thelma & Louise und Beetlejuice.
1963 – Detlef Schrempf
Deutscher Basketballspieler, einer der ersten Europäer mit großer NBA-Karriere.
1966 – Wendy James
Britische Sängerin, bekannt als Frontfrau der Band Transvision Vamp.
1976 – Emma Bunton
Britische Sängerin, bekannt als „Baby Spice“ der Spice Girls.
1793 – Ludwig XVI.
Französischer König, am 21. Januar während der Französischen Revolution durch die Guillotine hingerichtet.
1924 – Wladimir Iljitsch Lenin
Russischer Revolutionär und erster Führer der Sowjetunion, starb nach mehreren Schlaganfällen.
1937 – Marie Prevost
Kanadische Schauspielerin der Stummfilmzeit, deren tragisches Leben später kulturell aufgearbeitet wurde.
1950 – George Orwell
Britischer Schriftsteller, bekannt für die dystopischen Romane 1984 und Animal Farm, starb an Tuberkulose.
1959 – Cecil B. DeMille
US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent, Pionier des epischen Hollywood-Kinos, u.a. The Ten Commandments.
1984 – Jackie Wilson
US-amerikanischer Soul- und R&B-Sänger, dessen Karriere durch einen Bühnenkollaps abrupt endete.
1997 – Colonel Tom Parker
Manager von Elvis Presley, eine umstrittene, aber prägende Figur in der Musikgeschichte.
1793 – Hinrichtung von König Ludwig XVI.
Symbolisches Ende der Monarchie und Höhepunkt der Französischen Revolution.
1924 – Tod von Wladimir Lenin
Beginn einer neuen Ära in der Sowjetunion, die Stalin schließlich festigte.
1965 – Aufnahme von „Mr. Tambourine Man“ durch The Byrds
Dieser Song markierte den Beginn des Folk-Rock-Genres und war ein Meilenstein in der Popmusik.
1966 – Hochzeit von George Harrison und Patti Boyd
Berühmtes Paar der 60er Jahre, später bekannt für Boyd’s Beziehung zu Eric Clapton.
1990 – Erste MTV „Unplugged“-Show
Neue Ära akustischer Live-Konzerte, die viele Künstler in einem neuen Licht präsentierte.
John M. Stahl war ein wichtiger Regisseur der frühen Hollywood-Ära, dessen Werke oft Themen wie Rassismus und soziale Ungerechtigkeit behandelten.
Christian Dior veränderte mit seinem „New Look“ die Frauenmode nachhaltig, indem er den Fokus wieder auf Weiblichkeit und Eleganz legte.
Wolfman Jack war nicht nur DJ, sondern auch ein kulturelles Phänomen, dessen Stimme und Stil die Jugendkultur der 60er und 70er Jahre prägten.
Plácido Domingo ist nicht nur einer der berühmtesten Opernsänger, sondern auch Dirigent und Musikdirektor.
George Orwell's Tod an Tuberkulose erfolgte kurz nach der Veröffentlichung von 1984, dessen Einfluss bis heute spürbar ist.
Die Hinrichtung Ludwigs XVI. war ein dramatischer Wendepunkt in der europäischen Geschichte und Symbol für das Ende der absoluten Monarchien.
Kommentar schreiben