1729 – Gotthold Ephraim Lessing
Deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Aufklärer, bedeutender Vertreter der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts, bekannt für Werke wie Nathan der Weise.
1775 – André Marie Ampère
Französischer Physiker und Mathematiker, Namensgeber der Maßeinheit für elektrischen Strom („Ampere“), Mitbegründer der Elektrodynamik.
1788 – Lord Byron (George Gordon Noel Byron)
Englischer Dichter, einer der führenden Romantiker, bekannt für Werke wie Childe Harold's Pilgrimage und Don Juan.
1849 – Johan August Strindberg
Schwedischer Schriftsteller und Dramatiker, Wegbereiter des modernen Theaters, bekannt für Werke wie Fräulein Julie.
1875 – David Wark Griffith
US-amerikanischer Film-Pionier, Regisseur von Meilensteinen wie The Birth of a Nation (1915) und Intolerance (1916), oft als „Vater des modernen Films“ bezeichnet.
1891 – Antonio Gramsci
Italienischer Politiker und marxistischer Theoretiker, Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens, bekannt für seine Theorie der kulturellen Hegemonie.
1893 – Conrad Veidt (Hans Walter Konrad Veidt)
Deutscher Schauspieler, Star der expressionistischen Stummfilme wie Das Kabinett des Dr. Caligari und Hollywood-Klassiker Casablanca.
1909 – Ann Sothern (Henriette Lake)
US-amerikanische Schauspielerin mit vielseitigen Rollen im Theater und Film, besonders in Komödien und Musicals.
1909 – U Thant (Sithu U Thant)
Birmanischer Diplomat, von 1961 bis 1971 dritter Generalsekretär der Vereinten Nationen, bekannt für diplomatisches Geschick während der Kuba-Krise.
1911 – Bruno Kreisky
Österreichischer Politiker und langjähriger Bundeskanzler, prägende Figur der Zweiten Republik.
1932 – Piper Laurie
US-amerikanische Schauspielerin, bekannt durch Filme wie The Hustler und die TV-Serie Twin Peaks.
1932 – Seymour Cassel
US-amerikanischer Schauspieler, häufig mit Regisseur John Cassavetes verbunden, geprägt durch intensive Charakterrollen.
1934 – Bill Bixby
US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur, bekannt durch TV-Serien wie The Incredible Hulk.
1937 – Joseph Wambaugh
US-amerikanischer Autor, bekannt für seine realistischen Kriminalromane und Polizeigeschichten.
1940 – John Hurt
Britischer Schauspieler mit einer langen Karriere, Rollen in 1984, Der Elefantenmensch und Harry Potter.
1946 – Malcolm McLaren
Englischer Musikmanager (Sex Pistols), Künstler und Musiker, Mitbegründer der Punkbewegung.
1946 – Meat Loaf (Marvin Lee Aday)
US-amerikanischer Rockmusiker und Schauspieler, bekannt für das Album Bat Out of Hell.
1948 – George Foreman
US-amerikanischer Schwergewichtsboxer, zweimaliger Weltmeister und Unternehmer.
1948 – Otto Waalkes
Deutscher Komiker, Schauspieler und Musiker, populär für seinen Slapstick-Humor und die „Ottifanten“.
1953 – Jim Jarmusch
US-amerikanischer Independent-Regisseur, bekannt für Filme wie Stranger Than Paradise und Dead Man.
1953 – Steve Perry
Sänger der Rockband Journey, bekannt für seine kraftvolle Stimme und Hits wie Open Arms.
1959 – Linda Blair
US-amerikanische Schauspielerin, bekannt durch ihre Rolle im Horrorfilm Der Exorzist (1973).
1960 – Michael Hutchence
Australischer Musiker und Frontmann der Band INXS, bekannt für seine charismatischen Bühnenauftritte.
1968 – Olivia d’Abo
Britische Schauspielerin, bekannt durch Filme und Serien wie The Wonder Years.
1971 – Sandra Speichert
Deutsche Schauspielerin, bekannt aus Film und Fernsehen.
1994 – Jean-Louis Barrault
Französischer Schauspieler und Regisseur, bekannt für seine Rolle in Die Kinder des Olymp.
1994 – Telly Savalas
US-amerikanischer Schauspieler, berühmt als Detective Kojak, starb einen Tag nach seinem 70. Geburtstag.
1997 – Billy MacKenzie
Schottischer Sänger der Band The Associates, bekannt für seine einflussreiche Stimme in der New-Wave- und Post-Punk-Szene.
1938 – Uraufführung von Unsere kleine Stadt (Our Town)
Das Drama von Thornton Wilder wird in Princeton erstmals aufgeführt und gewinnt noch im gleichen Jahr den Pulitzer-Preis.
Gotthold Ephraim Lessing gilt als einer der Begründer des deutschen Dramas und der Aufklärung. Sein Werk Nathan der Weise steht für religiöse Toleranz.
André Marie Ampère legte mit seinen Arbeiten das Fundament der Elektrodynamik, seine Namen sind heute in der Technik allgegenwärtig.
Lord Byron führte ein bewegtes Leben als Dichter, Politiker und Abenteurer, sein früher Tod im Alter von nur 36 Jahren machte ihn zur romantischen Legende.
David Wark Griffith revolutionierte mit seinen Filmen das narrative Kino, wird aber wegen der rassistischen Darstellung in Birth of a Nation auch kritisch betrachtet.
Antonio Gramsci entwickelte in seiner Haft die Theorie der kulturellen Hegemonie, die bis heute politisches Denken beeinflusst.
Conrad Veidt emigrierte in die USA, weil er sich dem Naziregime widersetzte, und wurde einer der wenigen deutschen Schauspieler, die Hollywood-Ruhm erlangten.
U Thant war der erste nicht-westliche Generalsekretär der UN und spielte eine wichtige Rolle während des Kalten Krieges.
Malcolm McLaren war ein zentraler Akteur der Punkbewegung und prägte die Popkultur der 70er Jahre maßgeblich.
George Foreman wurde nach seiner Boxkarriere ein erfolgreicher Unternehmer mit einer bekannten Grillmarke.
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