1855 – King Camp Gillette
US-amerikanischer Erfinder, bekannt für die Erfindung des Sicherheitsrasierers mit austauschbaren Klingen, der die Rasur revolutionierte. Seine Erfindung hatte weitreichenden Einfluss auf die Konsumkultur und Hygiene.
1863 – Konstantin Sergejewitsch Stanislawski
Russischer Schauspieler, Regisseur und Theaterreformer. Begründer des „Stanislawski-Systems“, einer bis heute einflussreichen Methode der Schauspielausbildung.
1876 – Konrad Adenauer
Erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, maßgeblich am Wiederaufbau und an der Westintegration beteiligt. Neben der Politik war er passionierter Rosenzüchter und spielte eine Rolle bei der Popularisierung des Bocciaspiels in Deutschland.
1890 – Cora Witherspoon
US-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin, bekannt aus zahlreichen Komödien und Charakterrollen, z. B. in „The Bank Dick“ (1940).
1900 – Yves Tanguy
Französisch-amerikanischer Maler des Surrealismus. Bekannt für seine rätselhaften, traumartigen Landschaften, die stark von Giorgio de Chirico inspiriert wurden. Emigrierte vor dem Zweiten Weltkrieg in die USA.
1909 – Jean-Pierre Aumont
Französischer Schauspieler, der in zahlreichen französischen und Hollywood-Filmen mitwirkte.
1914 – Arthur Kennedy
US-amerikanischer Schauspieler, der in über 60 Filmen auftrat. Bekannt für seine vielseitigen Rollen zwischen den 1940er und 1980er Jahren.
1921 – Friedrich Dürrenmatt
Schweizer Schriftsteller und Dramatiker, berühmt für seine Werke „Der Besuch der alten Dame“ und „Die Physiker“, die sich mit Moral und Gerechtigkeit beschäftigen.
1943 – Marilyn Manson
US-amerikanischer Musiker, Schauspieler und Künstler, bekannt als provokanter Frontmann der gleichnamigen Rockband.
1953 – Hayao Miyazaki
Japanischer Animator, Regisseur und Mitbegründer des Studios Ghibli. Berühmt für Zeichentrickfilme wie „Mein Nachbar Totoro“ und „Prinzessin Mononoke“.
1943 – Rudolf Steiner
Österreichischer Philosoph, Sozialreformer und Begründer der Anthroposophie sowie der Waldorfpädagogik.
1985 – Yul Brynner
Schauspieler russisch-amerikanischer Herkunft, berühmt für seine Rolle als König von Siam in „The King and I“.
2003 – Fred Rogers
US-amerikanischer Fernsehmoderator, bekannt durch die Kindersendung „Mister Rogers' Neighborhood“.
1902 – Theaterpremiere „Dantons Tod“ von Georg Büchner
Im Belle Alliance-Theater in Berlin wird Büchners Drama über die französische Revolution erstmals uraufgeführt – fast 65 Jahre nach dem Tod des Autors. Die Zensur hatte frühere Aufführungen verhindert.
1895 – Wilhelm Röntgen entdeckt die Röntgenstrahlen
Anfang Januar erhält Röntgen erste experimentelle Ergebnisse, die zur bahnbrechenden Entdeckung der Röntgenstrahlung führen, welche die Medizin revolutionierte (erste Veröffentlichung im November 1895).
1949 – Die Berliner Philharmoniker geben ihr erstes Konzert nach dem Zweiten Weltkrieg
1976 – Der Concorde-Verkehr beginnt regulär zwischen Paris und New York
Konrad Adenauer war nicht nur ein einflussreicher Politiker, sondern auch ein passionierter Gartenliebhaber. Seine Leidenschaft für Rosenzucht war bekannt, was ihm in manchen politischen Kreisen auch den Spitznamen „Rosenzüchter“ einbrachte.
Stanislawski legte mit seinem Schauspielsystem den Grundstein für viele moderne Theatermethoden und beeinflusste Schauspieler wie Marlon Brando und Dustin Hoffman.
Yves Tanguy gilt als einer der bedeutendsten Surrealisten, dessen mystische Landschaften bis heute in Kunstkreisen bewundert werden.
Die Premiere von „Dantons Tod“ war ein bedeutender Moment für das deutsche Theater und den Umgang mit politisch brisanten Stücken im Kaiserreich.
Hayao Miyazaki gilt als einer der größten Animationskünstler weltweit, dessen Werke oft Umwelt-, Friedens- und Gesellschaftsthemen behandeln.
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