Historischer Kalender – 30. August
Geburtstage
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1870 – Maria Montessori
Italienische Ärztin und Pädagogin, Begründerin der Montessori-Pädagogik, die weltweit angewandt wird und Kinder zu selbstbestimmtem Lernen anregt. -
1896 – Raymond Massey
Kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler, bekannt aus Klassikern wie „How the West Was Won“ und „Jenseits von Eden“. -
1898 – Shirley Booth
US-amerikanische Schauspielerin, Oscar-Preisträgerin 1952 für „Kehr zurück, kleine Sheba“. -
1908 – Fred MacMurray
US-amerikanischer Schauspieler, bekannt aus Filmklassikern wie „Double Indemnity“ und der TV-Serie „My Three Sons“. -
1909 – Joan Blondell
US-amerikanische Schauspielerin mit rund 80 Filmen, Tochter eines Komikers, bekannt aus „A Tree Grows In Brooklyn“. -
1925 – Donald O'Connor
US-amerikanischer Schauspieler und Tänzer, berühmt durch „Singin’ in the Rain“ (1952). -
1931 – John Swigert
US-amerikanischer Astronaut, bekannt durch seine berühmten Worte bei Apollo 13: „Houston, we have a problem!“. -
1935 – John Phillips
US-amerikanischer Musiker, Mitglied der Mamas & Papas, Komponist von Hits wie „California Dreamin’“. -
1939 – Elisabeth Ashley
US-amerikanische Schauspielerin, bekannt aus Film und Theater. -
1939 – John Peel
Legendärer britischer Radio-DJ, Pionier des alternativen Rock und Förderer vieler Bands. -
1941 – John McNally
Britischer Gitarrist und Sänger der The Searchers („Love Potion No. 9“). -
1943 – Robert Crumb
US-amerikanischer Underground-Comiczeichner, Schöpfer von „Fritz the Cat“. -
1949 – Peter Maffay
Deutscher Rockmusiker und einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Künstler. -
1950 – Micky Moody
Britischer Gitarrist, bekannt durch die Rockband Whitesnake. -
1951 – Timothy Bottoms
US-amerikanischer Schauspieler, u.a. in „The Last Picture Show“. -
1954 – David Paymer
US-amerikanischer Charakterdarsteller („Nixon“, „Schnappt Shorty“). -
1955 – Helge Schneider
Deutscher Musiker, Komiker und Regisseur, bekannt für seinen absurden Humor. -
1963 – David Palmer
US-amerikanischer Schauspieler („Quiz Show“, „Get Shorty“). -
1963 – Odorus Urungus
Mitglied der US-amerikanischen Metal-Band GWAR. -
1972 – Cameron Diaz
US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model, bekannt aus „Die Maske“ und „Verrückt nach Mary“.
Todestage
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1797 – Mary Wollstonecraft Shelley
Britische Schriftstellerin, Schöpferin des Romans „Frankenstein“, starb mit nur 38 Jahren. -
1937 – Adele Sandrock
Deutsche Schauspielerin, bekannt aus „Der Kongreß tanzt“. -
1961 – Charles Coburn
US-amerikanischer Schauspieler („80 Tage um die Welt“, „Blondinen bevorzugt“), starb mit 84 Jahren an einem Herzanfall. -
1970 – Abraham Zapruder
Hobbyfilmer, dessen berühmte Aufnahmen der Ermordung John F. Kennedys weltweit bekannt wurden. -
1994 – Lindsay Anderson
Britischer Filmregisseur und Theatermacher. -
1995 – Sterling Morrison
Gitarrist und Gründungsmitglied der Velvet Underground. -
1998 – Denniz Pop
Schwedischer Musikproduzent, verantwortlich für große Hits u.a. der Backstreet Boys und Michael Jackson, starb mit 35 Jahren.
Ereignisse
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1928 – Premiere der Dreigroschenoper (nachträglich erwähnenswert, da nah am Datum)
Bertolt Brechts Stück feiert in Berlin Premiere und sorgt für Furore. -
1970 – Isle of Wight Festival beginnt
Eines der größten Rockfestivals mit Acts wie Jimi Hendrix, The Doors, The Who, Joni Mitchell und Free startet in England.
Zusätzliche Infos
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Mary Wollstonecraft Shelley schrieb „Frankenstein“ im Alter von nur 19 Jahren – ein Meilenstein der Gothic-Literatur und frühen Science-Fiction.
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Das Isle of Wight Festival 1970 gilt als eines der größten Open-Air-Konzerte seiner Zeit mit geschätzt über 600.000 Besuchern.
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John Swigerts Worte „Houston, we have a problem!“ stehen bis heute als Symbol für Krisenmanagement und Teamwork in Extremsituationen.
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Denniz Pop war ein maßgeblicher Wegbereiter des schwedischen Pop-Sounds der 1990er Jahre, der Stars wie Ace of Base und Robyn zum Durchbruch verhalf.
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