Historischer Kalender – 31. August
Geburtstage
-
1897 – Frederic March
(Eigentlich: Ernest Frederick McIntyre Bickel)
US-amerikanischer Schauspieler, zweifach mit dem Oscar ausgezeichnet („Dr. Jekyll & Mr. Hyde“, „Die besten Jahre unseres Lebens“). Galt als einer der vielseitigsten Charakterdarsteller Hollywoods. -
1908 – William Saroyan
US-amerikanischer Autor armenischer Abstammung, bekannt für seine optimistischen Erzählungen über das Leben einfacher Menschen. -
1918 – Alan Jay Lerner
US-amerikanischer Komponist, Texter und Drehbuchautor. Berühmt als Hälfte des Duos Lerner & Loewe („My Fair Lady“, „Gigi“). Seine Musicals zählen zu den größten Klassikern des Broadway. -
1919 – Richard Basehart
US-amerikanischer Schauspieler, bekannt durch Rollen in Filmen wie „Moby Dick“ und der TV-Serie „Voyage to the Bottom of the Sea“. -
1926 – Horst Niendorf
Deutscher Schauspieler, der in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitwirkte. -
1927 – Warren Berlinger
US-amerikanischer Schauspieler, bekannt aus Filmen wie „Garp und wie er die Welt sah“. -
1928 – James Coburn
US-amerikanischer Schauspieler, berühmt für seine markante Erscheinung in Filmen wie „Die glorreichen Sieben“ und „Hudson Hawk“. -
1935 – Eldridge Cleaver
US-amerikanischer Schriftsteller und prominenter Aktivist der Black Panther Party. -
1939 – Jerry Allison
Schlagzeuger der legendären Begleitband The Crickets, die Buddy Holly berühmt machte. -
1945 – Itzhak Perlman
US-amerikanischer Violinist israelischer Herkunft, gilt als einer der bedeutendsten Geiger der Gegenwart. -
1945 – Van Morrison
Irischer Musiker, der mit „Gloria“ und später als Solokünstler Erfolge feierte und stilprägend für den Rock und Rhythm & Blues wurde. -
1948 – Rudolf Schenker
Gründungsmitglied und Gitarrist der deutschen Rockband Scorpions. -
1949 – Richard Gere
US-amerikanischer Schauspieler, bekannt aus „Pretty Woman“, „Ein Mann für gewisse Stunden“ und „Ein Offizier und Gentleman“. -
1957 – Gina Schock
US-amerikanische Schlagzeugerin bei der Frauenband The Go-Go's. -
1957 – Glenn Tilbrook
Britischer Musiker, Sänger und Gitarrist, bekannt als Frontmann der Band Squeeze. -
1958 – Edwin Moses
US-amerikanischer 400-Meter-Hürdenläufer, zweifacher Olympiasieger (1976, 1984) und Weltrekordhalter. -
1959 – Tony DeFranco
US-amerikanischer Popsänger, bekannt als Mitglied der DeFranco Family. -
1960 – Chris Whitley
US-amerikanischer Singer-Songwriter und Musiker mit einer Mischung aus Blues, Rock und Folk. -
1967 – Gerard Love
Schottischer Musiker, Bassist und Sänger der Indie-Rock-Band Teenage Fanclub. -
1970 – Debbie Gibson
US-amerikanische Popsängerin und Songwriterin, Teenie-Idol der 1980er Jahre.
Todestage
-
1867 – Charles Baudelaire
Französischer Dichter, bekannt für sein Werk „Die Blumen des Bösen“. Wegbereiter der modernen Literatur und Symbolismus. -
1929 – Paul Leni
Deutscher Regisseur und Filmemacher des expressionistischen Films. -
1967 – Ilja Ehrenburg
Sowjetischer Schriftsteller und Publizist, bekannt für seine antifaschistische Literatur. -
1973 – John Ford
Legendärer US-amerikanischer Filmregisseur, Meister des Western-Genres („Der schwarze Falke“, „Die Prügelknaben“). -
1997 – Diana Spencer (Prinzessin Diana)
Britische Prinzessin, durch einen tragischen Autounfall in Paris ums Leben gekommen. Ihre Beerdigung wurde weltweit verfolgt, und Elton John schrieb eine neue Version seines Songs „Candle in the Wind“ zu Ehren von Diana. -
2000 – Harold Clayton
US-amerikanischer Songwriter, bekannt für Mitkompositionen von Hits wie „Take Your Time (Do It Right)“. Opfer eines Überfalls in Los Angeles.
Ereignisse
-
1928 – Premiere der Dreigroschenoper
Bertolt Brechts Bearbeitung von John Gays „Beggar’s Opera“ feiert im Berliner Theater am Schiffbauerdamm Premiere. Das Stück löst eine Mischung aus Skandal und Begeisterung aus und wird zu einem der wichtigsten Werke der Weimarer Republik.
Zusätzliche Infos
-
Die Dreigroschenoper verbindet politische Satire mit eingängiger Musik von Kurt Weill und bleibt ein Meilenstein des modernen Musiktheaters.
-
Prinzessin Diana bleibt bis heute eine der bekanntesten und einflussreichsten Figuren der britischen Royals, deren tragisches Schicksal zahlreiche Dokumentationen und Filme inspirierte.
-
Edwin Moses dominierte den Hürdenlauf in den 70er und 80er Jahren und revolutionierte mit seinem Laufstil die Disziplin nachhaltig.
-
Frederic March war einer der ersten Schauspieler, die sowohl auf der Bühne als auch im Film große Erfolge feierten, und prägte das Goldene Zeitalter Hollywoods.
Kommentar schreiben